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Pinot Grigio aus Südtirol online kaufen – handverlesener Grauburgunder direkt vom Experten

Der Pinot Grigio ist die meistangebaute Weißweinrebsorte Südtirols – und das aus gutem Grund. Auf rund 700 Hektar, das entspricht etwa 12 % der gesamten Rebfläche des Alto Adige, wächst eine Rebsorte, die hier zu einer ganz eigenen, unverwechselbaren Stärke gefunden hat: extraktreich, vollmundig, saftig – und gleichzeitig von einer alpinen Frische, die man im internationalen Vergleich so nur selten findet. Seit 1998 pflegt Weinexperte und Sommelier Alfred Finger direkte Beziehungen zu den renommiertesten Kellereien und Weingütern Südtirols und wählt jeden einzelnen Wein persönlich aus – kein Algorithmus, keine Einkaufslisten nach bloßer "Verfügbarkeit", nur echte Expertise und Leidenschaft für außergewöhnliche Weine.

Pinot Grigio Weinberge im Südtirol-Unterland mit Dolomiten, Grauburgunder-Rebstöcke im Überetsch

Bei Point4Wine finden Sie Grauburgunder aus Südtirol in der gesamten stilistischen Bandbreite: vom frisch-lebendigen Einstiegswein für den Alltag bis zum strukturierten Lagenwein, der es mühelos mit internationalen Spitzenproduzenten aufnimmt. Alle Weine sind sofort ab Lager lieferbar, werden sorgfältig verpackt und kommen in der Regel in 2–4 Werktagen bei Ihnen an. Ab einem Bestellwert von 120 Euro liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Die Flaschen sind verfügbar in den Größen 0,375 l, 0,75 l, 1,5 l und teilweise Sondergrößen wie 3,0 l – für jeden Anlass die passende Menge. Neben erstklassigem Pinot Grigio Alto Adige können Sie bei uns über 1.200 exklusive, vom Sommelier ausgewählte Premium-Weine aus Südtirol bestellen.


Pinot Grigio, Grauburgunder, Ruländer, Pinot Gris – dieselbe Traube, verschiedene Namen und Stile

Eine der häufigsten Fragen, die Alfred Finger zu dieser Rebsorte gestellt bekommt: „Sind Pinot Grigio und Grauburgunder das Gleiche?" Die kurze Antwort: Ja – es handelt sich um dieselbe Rebsorte. Die Unterschiede liegen im Namen, der Herkunft und dem daraus resultierenden Weinstil.

Pinot Grigio Südtirol Infografik: Grauburgunder, Ruländer, Pinot Gris Unterschiede erklärt

Was bedeuten die verschiedenen Namen – Pinot Grigio, Grauburgunder und Ruländer?

Alle vier Bezeichnungen beschreiben dieselbe Rebsorte, die je nach Region einen anderen Namen trägt und einen anderen stilistischen Ausdruck zeigt:

  • Pinot Grigio – die italienische Bezeichnung; steht typischerweise für einen frischeren, leichteren und trockeneren Stil, wie er im Alto Adige und Nordostitalien produziert wird.
  • Grauburgunder – die deutsche Bezeichnung; in Deutschland wird oft ein körperreicherer, vollmundigerer Stil bevorzugt, teils mit ausgeprägterem Holzeinsatz.
  • Ruländer – eine ältere deutsche Bezeichnung, die historisch mit einem halbtrocken bis süßen, extraktreichen Stil verbunden war. Heute kaum noch gebräuchlich, gelegentlich noch für opulente Holzfassvarianten verwendet.
  • Pinot Gris – die französische Bezeichnung, vor allem aus dem Elsass bekannt; die Weine tendieren dort zu mehr Körper, Würze und bisweilen einer dezenten Restsüße.

Auf Südtiroler Etiketten sind beide Bezeichnungen – Pinot Grigio und Grauburgunder – nach den Regeln der Denominazione di Origine Controllata (DOC) offiziell zulässig. In der Praxis dominiert „Pinot Grigio", doch das sagt nichts über den Stil aus: Ein Grauburgunder aus Südtirol kann genausogut filigran-mineralisch wie opulent-cremig sein.

Pinot Grigio Südtirol vs. Nordostitalien – wo liegt der Unterschied?

Wer einmal einen Südtiroler Pinot Grigio neben einem Exemplar aus dem Venetien oder Friaul-Julisch Venetien verkostet hat, versteht den Unterschied sofort. Nordostitalienische Massenware bleibt oft blass, dünn und wenig ausdrucksstark. Der Pinot Grigio aus dem Alto Adige dagegen zeigt Substanz, Mineralität und eine lebendige Spannung, die aus dem einzigartigen Terroir der Region erwächst. Kein Wunder: Mit einer DOC-Quote von rund 97 % – dem höchsten Wert in ganz Italien – steht jede Flasche für nachgewiesene Qualität und kontrollierte Herkunft.

Pinot Grigio Südtirol vs. Elsässer Pinot Gris – ein stilistischer Vergleich

Im Elsass ist der Pinot Gris eine andere Persönlichkeit: wärmer, körperreicher, mit teils feiner Restsüße und ausgeprägten Gewürznoten. Der Südtiroler Grauburgunder ist im Vergleich konsequenter trocken, präziser in der Säurestruktur und von einer alpinen Klarheit geprägt, die den Wein zu einem der vielseitigsten Speisebegleiter überhaupt macht. Beide Stile haben ihre Berechtigung – sie sind einfach verschieden.


Die Rebsorte Pinot Grigio – Herkunft, Botanik und Geschichte in Südtirol

Botanische Entstehung: eine Mutation des Pinot Noir

Pinot Grigio Traube Nahaufnahme, charakteristische grau-blaue Beeren der Grauburgunder Rebsorte

Der Pinot Grigio ist keine eigenständige Rebsorte im botanischen Sinne, sondern eine Farbmutation des Pinot Noir. Die grau-blauen bis rötlich-grauen Trauben, aus denen sich der Name ableitet (grigio = grau im Italienischen, gris im Französischen), entstanden durch eine spontane genetische Veränderung im Burgund. Von dort verbreitete die Sorte sich ab dem 14. Jahrhundert durch Zisterzienser- und Benediktinermönche über weite Teile Europas. Heute zählt Pinot Grigio zu den weltweit bekanntesten und meistgetrunkenen Weißweinen überhaupt.

Geschichte des Pinot Grigio in Südtirol – vom Alltagswein zur Weltklasse

Im Alto Adige hat die Rebsorte seit dem späten 19. Jahrhundert Fuß gefasst, zunächst in den wärmeren Tallagen des Etsch- und Eisacktals. Die eigentliche Qualitätsrevolution begann in den 1980er und 1990er Jahren: Visionäre Kellereien wie St. Michael-Eppan, Nals Margreid und Kurtatsch begannen, die Sorte mit konsequent niedrigen Erträgen, selektiver Handlese und schonender Vinifikation auf ein neues Niveau zu heben. Das Ergebnis ließ nicht auf sich warten: Spitzenbewertungen bei Falstaff und Gambero Rosso – teils über 94 Punkte – machten den Südtiroler Pinot Grigio international bekannt. Heute ist er die flächenmäßig wichtigste Weißweinrebsorte der Region und ein unbestrittener Maßstab für Qualität.

Pinot Grigio Südtirol in Zahlen

  • 715 ha Anbaufläche in Südtirol
  • 12,0 % der gesamten Südtiroler Rebfläche
  • ~97 % DOC-Klassifizierung – höchster Wert Italiens
  • Serviertemperatur: 10–14 °C je nach Stil
  • Bevorzugte Böden: Schwemm- und Schotterböden in warmen Lagen bis max. 500 m ü. NN
  • Passende Speisen: Fisch & Meeresfrüchte, Südtiroler Küche, italienische Gerichte, helles Fleisch, Gemüsegerichte

Terroir und Anbau – warum Südtirol ideale Bedingungen für Grauburgunder bietet

Ein außergewöhnlicher Pinot Grigio entsteht nicht im Keller allein – er beginnt im Weinberg. Das Terroir des Alto Adige ist es, das diesen Weinen ihren unverwechselbaren Charakter gibt: eine Kombination aus Klima, Böden und Höhenprofil, die so nur hier existiert.

Klima: 300 Sonnentage, kühle Nächte, alpine Temperaturdifferenz

Südtirol genießt rund 300 Sonnentage pro Jahr – mediterrane Wärme genug, um die Trauben zu vollständiger Reife zu führen. Was die Region von rein mediterranen Anbaugebieten unterscheidet, sind die ausgeprägten Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von 15 bis 20 °C, die besonders in den Höhenlagen auftreten. Diese Amplitude verlangsamt die Reife, erhält die natürliche Fruchtsäure und konzentriert die Aromen – der Schlüssel zur charakteristischen Frische und Spannung im Glas. Für den Pinot Grigio, der früh austreibt und auf Spätfrost empfindlich reagiert, aber auch früh geerntet werden kann, sind diese Bedingungen geradezu ideal.

Böden: Kalkschotter, Porphyr, Lehm und Dolomitgestein

Die geologische Vielfalt des Alto Adige ist bemerkenswert und einer der Schlüssel zur stilistischen Bandbreite seiner Grauburgunder-Weine:

  • Lehmhaltige Kalkböden im Überetsch und Unterland (Eppan, Tramin, Kurtatsch, Margreid): gute Wasserspeicherung, mineralstoffreich – erzeugen vollmundige, fruchtige Weine mit schönem Schmelz.
  • Vulkanischer Porphyr rund um Bozen und das Bozner Becken: tief, wärmespeichernd, verleiht den Weinen Würze und mineralische Tiefe.
  • Dolomitgestein und Kalkschotter im Südtiroler Süden (Nals, Margreid): hervorragende Drainage, erzeugt präzise, strukturierte Weine mit feiner Mineralität.
  • Verwittertes Urgestein und Schiefer im Eisacktal (Pacherhof, Köfererhof, Garlider): kühlere, mineralisch-karge Böden für den schlankeren, alpinen Pinot-Grigio-Stil.

Anbaulagen und Höhenprofile – Tallagen vs. Mittellagen für Pinot Grigio

Im Gegensatz zum Weißburgunder, der auch in sehr hohen Lagen gedeiht, bevorzugt der Pinot Grigio in Südtirol eher wärmere Tal- und untere Hanglagen bis etwa 500 Meter über dem Meeresspiegel. Dort entwickelt er seine typische Extraktfülle, saftige Textur und reife Frucht. In mittleren Lagen entstehen komplexere, strukturiertere DOC-Qualitäten. Im kühlen Eisacktal hingegen zeigt sich der Pinot Grigio von einer völlig anderen Seite: schlanker, mineralischer, mit betont frischer Säure – ein spannender Gegenpol zum fülligeren Unterland-Stil.


Wie schmeckt Pinot Grigio aus Südtirol? Aromen, Stile und Ausbauvarianten

Wie schmeckt Grauburgunder?" – eine Frage, die Alfred Finger regelmäßig gestellt bekommt. Und die Antwort ist ehrlich: Es kommt darauf an. Auf den Produzenten, die Lage, den Jahrgang und vor allem den Ausbau. Der Pinot Grigio aus Südtirol ist eine der wandelbarsten Weißweinrebsorten überhaupt.

Das typische Aromen- und Geschmacksprofil des Grauburgunders

In seiner frischesten, edelstahlgereiften Form präsentiert sich der Südtiroler Pinot Grigio mit einem klaren, einladenden Profil: Birne, reifer Apfel, Quitte und Honigmelone dominieren die Nase, ergänzt durch zarte Wiesenblumen und Lindenblüten. Am Gaumen wirkt er saftig, vollmundig und trocken, mit einer milden, harmonischen Säure, die den Wein angenehm lebendig hält, ohne spitz zu wirken. Mit zunehmendem Ausbaukontakt – ob Sur Lie, Holzfass oder Barrique – kommen nussige Noten, Mandeln, Pfirsich, Vanille und Honig hinzu, unterlegt von einer charakteristischen mineralischen Tiefe, die das Terroir des Alto Adige unverkennbar spiegelt.

Welche Farbe hat Pinot Grigio aus Südtirol?

Junge, edelstahlgereifte Weine präsentieren sich in einem ansprechenden Strohgelb mit goldenen oder leicht grünlichen Reflexen. Mit zunehmendem Ausbau vertieft sich die Farbe zu einem satten Goldgelb. Eine Besonderheit: Beim Pinot Grigio Ramato aus Südtirol – einem Weintyp, der durch längeren Schalenkontakt entsteht – nimmt der Wein eine markante kupferfarbene bis bernsteinfarbene Tönung an, die ihn optisch sofort von klassischen Weißweinen unterscheidet.

Sechs Ausbaustile im Vergleich

Ausbaustil Typische Aromen Textur am Gaumen Ideale Speisebegleitung
Edelstahlfass Birne, Apfel, Quitte, Melone, Lindenblüte Frisch, saftig, lebendig, trocken Aperitif, Meeresfrüchte, Sushi, leichte Vorspeisen
Hefelagerung (Sur Lie) Brioche, Sahne, Quitte, feine Nuss Cremig, rund, vollmundig, harmonisch Fischrisotto, Pasta mit hellen Saucen, Geflügel
Malolaktische Gärung Butter, Butterscotch, weicher Apfel, Vanille Weich, schmelzig, körperreich Helles Fleisch, Spargel, gereifter Käse
Großes Holzfass Pfirsich, Mandeln, Honig, feine Vanille, Mineralität Komplex, elegant, strukturiert, langer Abgang Kalbfleisch, Pilzgerichte, Risotto, Pasta
Barrique (Eichenholz) Röstaromen, nussig, Butter, Toast, exotische Früchte Opulent, cremig, kraftvoll Hummer, Jakobsmuscheln, Geflügel, reifer Käse
Amphore / Ramato (Orangewein) Orangenschale, Würze, Gerbstoffe, oxidativ-mineralisch Tanninreich, eigenwillig, charakterstark Charcuterie, Käse, eigenständig als Hauptspeisenbegleiter

Ist Pinot Grigio aus Südtirol immer trocken?

Ja – nahezu ausnahmslos. Grauburgunder aus Südtirol trocken ist die Regel, nicht die Ausnahme. Die Restzuckerwerte liegen in der Regel unter 4 g/l, häufig sogar unter 2 g/l. Was manche als leichte Süße empfinden, kommt in Wirklichkeit aus der reifen Frucht, dem Glycerin und dem Ausbau – nicht aus Restzucker. Wer Pinot Grigio Südtirol trocken sucht, ist in unserem Sortiment grundsätzlich richtig.


Qualitätsstufen des Pinot Grigio aus Südtirol – DOC, Riserva und IGT

Südtirol DOC / Alto Adige DOC – das Fundament

Die Denominazione di Origine Controllata des Alto Adige – kurz Alto Adige DOC oder Südtirol DOC – ist das Fundament des gesamten Sortiments. Mit einer DOC-Quote von rund 97 % hält Südtirol den Spitzenwert in ganz Italien. Jede Flasche mit dieser Bezeichnung garantiert kontrollierte Herkunft, definierte Rebsortenzusammensetzung (100 % Pinot Grigio) und eine sensorische Prüfung vor der Freigabe. DOC-Weine decken die gesamte Bandbreite ab – vom frischen Alltagswein bis zur strukturierten Spitzenwein.

Pinot Grigio Riserva DOC – wenn Geduld zur Qualität wird

Ein Pinot Grigio Riserva aus Südtirol ist eine andere Kategorie – und das in jeder Hinsicht. Diese Weine durchlaufen eine Gesamtreifung von mindestens 24 Monaten, davon mindestens 12 Monate im Holzfass. Das Ergebnis: tiefere Aromatik, mehr Körper, ausgeprägteres Lagerpotenzial und ein Abgang, der sich in der Länge misst. Weine wie der St. Michael-Eppan Sanct Valentin, der Kurtatsch Penon, der Tramin Unterebner oder der Nals & Margreid Punggl zeigen, was möglich ist, wenn Top-Terroir auf handwerkliche Ambition trifft. Internationale Kritiker bewerten die besten dieser Weine regelmäßig mit 92 bis 95+ Punkten bei Falstaff und Gambero Rosso.

IGT Vigneti delle Dolomiti – Orange Wine und Experimentelles

Die IGT-Klassifizierung (Indicazione Geografica Tipica) Vigneti delle Dolomiti bietet Südtiroler Winzern größere Freiheit bei Ausbau, Ertrag und Stil. Hier entstehen die eigenwilligen Charakterköpfe der Kategorie: biodynamisch erzeugte Weine mit Naturwein-Philosophie, Pinot Grigio Ramato mit Schalenkontakt und kupferfarbener Farbe sowie Orange Wines, die den Mainstream herausfordern. Ein echter Geheimtipp für Entdecker und alle, die jenseits klassischer Stilistik suchen.


Die besten Kellereien und Winzer für Pinot Grigio aus Südtirol

Im Alto Adige entscheidet nicht allein die Rebsorte über Qualität und Stil – entscheidend sind die Menschen und Betriebe dahinter. Alfred Finger kennt diese Produzenten persönlich, besucht sie regelmäßig vor Ort und wählt auf Basis eigener Verkostung aus. Hier sind die Kellereien und Weingüter, die in seinem Sortiment für Pinot Grigio aus Südtirol besonders herausragen:

Kellerei St. Michael-Eppan – Sanct Valentin und Fallwind als Maßstäbe

Wenn es um den besten Grauburgunder aus Südtirol geht, fällt ein Name immer wieder: Kellerei St. Michael-Eppan. Unter der Führung von Kellermeister Hans Terzer ist die Sanct Valentin-Linie zu einem der definierenden Maßstäbe des alpinen Weißweins geworden. Der Pinot Grigio Sanct Valentin DOC verbindet burgundische Tiefe mit südtirolerischer Mineralität – cremig, strukturiert, mit langem Entwicklungspotenzial. Der Fallwind bietet denselben hohen Anspruch in einer zugänglicheren, früher trinkreifen Form. Der Basis-Pinot Grigio DOC der Kellerei St. Michael-Eppan gehört zu den verlässlichsten Alltagsweinen seiner Kategorie.

Schreckbichl / Colterenzio – Puiten als charakterstarker Spitzenwein im mittleren Preissegment

Die Kellerei Schreckbichl, international als Colterenzio bekannt, setzt konsequent auf niedrige Erträge und selektive Lese. Der Puiten DOC ist ihr Flaggschiff beim Pinot Grigio: strukturiert, essensfreudig, mit ausgeprägter Mineralität und einem langen, harmonischen Abgang. Ein Wein, der weit mehr bietet, als sein Preis vermuten lässt – ein echter Geheimtipp für alle, die mehr als den Durchschnitt suchen.

Nals & Margreid – Hill, Punggl und die vollständige Qualitätspyramide

Nals & Margreid aus dem Südtiroler Unterland spannt mit ihrem Pinot-Grigio-Sortiment eine mustergültige Qualitätspyramide auf. Der Hill DOC – aus über 80 Jahre alten Rebstöcken auf lehmigen Sandböden – ist ein ausdrucksstarker, körperreicher Wein mit feiner Fruchtigkeit und bemerkenswerter Tiefe. Der Punggl DOC aus der Einzellage Punggl in Margreid setzt noch einen drauf: mehr Komplexität, mehr Lagerpotenzial, klarer Einzellagencharakter. Kellermeister Harald Schraffl versteht es wie kaum ein anderer, das Terroir der Region ins Glas zu übersetzen.

Cantina Tramin – Unterebner als Einzellagen-Geheimtipp

Die Cantina Tramin ist bekannt für ihren legendären Gewürztraminer – doch wer ihren Unterebner Pinot Grigio DOC noch nicht kennt, verpasst etwas. Die Trauben stammen vom Unterebnerhof in Söll bei Tramin, auf schottrigen Lehmböden mit hohem Kalkanteil. Die nach Südost ausgerichtete Hanglage sichert ausgeglichenes Wachstum und hohe Traubenqualität. Das Ergebnis ist ein Wein mit tropischen Fruchtaromen, Blütenhonig und feiner Würze – cremig, ausgewogen, lang. Der Tramin Pinot Grigio DOC in der Basisqualität ist derweil einer der verlässlichsten Einstiegsweine der Kategorie.

Kellerei Kurtatsch – Basis DOC und Penon aus dem Südtiroler Unterland

Kurtatsch steht für konsequente Qualitätsphilosophie: geringe Erträge, Handlese, sorgsamer Keller. Der Basis-Pinot Grigio DOC ist ein typisch südtirolerischer, frisch-fruchtiger Alltagsbegleiter mit gutem Preis-Qualitäts-Verhältnis. Der Penon DOC – ein Lagenwein aus den Bergterrassen von Penon – zeigt eine andere Dimension: strukturierter, mineralischer, mit deutlich mehr Tiefe und Lagerpotenzial. Beide Weine von Kurtatsch sind feste Größen im Point4Wine-Sortiment.

Alois Lageder – Porer Bio und biodynamischer Pioniergeist

Alois Lageder aus Margreid ist einer der einflussreichsten Weinbauern Südtirols – und ein Pionier des biodynamischen Weinbaus in der Region, Demeter-zertifiziert seit 2004. Der Pinot Grigio Porer Bio DOC aus der Einzellage Porer am Kalterer See ist ein außergewöhnlicher Wein: Komplexität und Frische in perfekter Balance, biodynamisch erzeugt auf gut durchlüfteten Porphyrböden. Der Pinot Grigio DOC in der 0,375-l-Variante ist ideal für Verkostungen, Solo-Abende oder kleinere Runden – volle Qualität in der halben Flasche.

Kellerei Eisacktal, Pacherhof und Köfererhof – der alpine Pol des Pinot Grigio

Wer den Pinot Grigio aus Südtirol von einer völlig anderen Seite erleben möchte, sollte in das Eisacktal schauen. Das nördlichste Weinbaugebiet der Region mit seinen kühlen Höhenlagen zwischen 500 und 900 Metern bringt einen Grauburgunder-Stil hervor, der sich fundamental vom opulenten Unterland-Typus unterscheidet: schlanker, präziser, mit einer fast kristallinen Mineralität und betont frischer Säure. Die Kellerei Eisacktal mit ihrem Basis-Pinot Grigio DOC, der Pacherhof als renommiertes Familiengut und der Köfererhof als feiner Geheimtipp stehen für diesen alpinen Gegenpol. Ebenfalls aus dem Eisacktal stammt der biodynamische Garlider Pinot Grigio IGT Bio – ein naturnaher, eigenwilliger Wein mit Orange-Wine-Tendenzen für Entdecker und Liebhaber handwerklicher Winzerphilosophie.

Weitere Top-Produzenten im Point4Wine-Sortiment

Das Sortiment bei Point4Wine umfasst darüber hinaus herausragende Vertreter weiterer erstklassiger Kellereien und Weingüter:

  • Girlan – frischer, unkomplizierter DOC-Einstiegswein mit gutem Charakter
  • Kellerei Kaltern – der Söll DOC als charakterstarker Vertreter aus dem Überetsch
  • Laimburg – das Versuchsweingut der Provinz Bozen; präziser, klar vinifizierter DOC-Klassiker
  • Kellerei Bozen – verlässliche Basisqualität aus der Landeshauptstadt
  • Elena Walch – die Vigna Castel Ringberg ist einer der ersten und bedeutendsten Einzellagen-Pinot Grigios Italiens überhaupt; elegante Struktur, reife Birne, Limettenzeste, cremige Textur
  • J. Hofstätter, Tiefenbrunner, Erste+Neue, Kellerei Andrian und Kellerei Meran – weitere bewährte Namen, die Alfred Finger seit Jahren persönlich begleitet
  • Castelfeder mit dem 15er Pinot Grigio aus der Bassa Atesina – knackig-dicht, fruchtig, mit harmonischem Abgang; ein Wein, der stilistisch klar überzeugt

BIO-Pinot Grigio aus Südtirol – Nachhaltigkeit, Demeter und biodynamischer Weinbau

Was bedeutet Bio-Zertifizierung im Südtiroler Weinbau?

Nachhaltiger Weinbau ist im Alto Adige keine Modeerscheinung, sondern gelebte Überzeugung vieler Betriebe – und das schon lange, bevor das Thema gesellschaftlich salonfähig wurde. EU-zertifizierte Bio-Weine aus Südtirol verzichten vollständig auf synthetische Pestizide, Herbizide und Fungizide. Das alpine Klima – trocken, gut belüftet, mit langen Tagen und kühlen Nächten – erleichtert diesen Weg erheblich, weil der natürliche Luftaustausch den Pilz- und Schimmelbefall minimiert. Demeter-zertifizierte Betriebe wie Alois Lageder gehen noch einen entscheidenden Schritt weiter: Sie arbeiten nach biodynamischen Prinzipien, die den Weinberg, den Boden, den Mondkalender und das gesamte Ökosystem als Einheit begreifen. Das Ergebnis sind Weine, die nicht trotz, sondern wegen dieser Haltung außergewöhnlich sind.

BIO-Pinot Grigio im Point4Wine-Sortiment

Alfred Finger hat gezielt jene Bio-Produzenten in sein Sortiment aufgenommen, die ökologische Überzeugung und Weinbauqualität überzeugend verbinden:

  • Alois Lageder – Porer Bio DOC (Demeter-biodynamisch): Einzellage Porer am Kalterer See, komplexe Struktur, langer Abgang
  • Alois Lageder – Pinot Grigio Bio DOC 0,375 l: die perfekte Halbe für Verkostungen und kleine Runden
  • Garlider – Pinot Grigio IGT Bio (biodynamisch, Eisacktal): naturnaher Stil, Orange-Wine-Charakter, für Entdecker und Kenner

Pinot Grigio aus Südtirol und Speisen – die perfekte Kombination

Was passt zu Grauburgunder?" ist die zweithäufigste Frage (direkt nach der Geschmacksfrage) – und die Antwort ist erfreulich: fast alles. Der Südtiroler Pinot Grigio ist einer der vielseitigsten Speisebegleiter überhaupt. Entscheidend ist, welchen Stil man wählt.

Pinot Grigio Südtirol mit Fisch und Meeresfrüchten, perfektes Food Pairing Grauburgunder

Fisch, Meeresfrüchte und leichte Sommerküche

Die klassische Kombination: Ein frischer, edelstahlgereifter Pinot Grigio DOC aus Südtirol ist der ideale Wein zu Fisch. Gegrillter Saibling aus dem Eisack, Forelle blau, Zander in Butterjus, Garnelen-Risotto, Jakobsmuscheln – die lebendige Säure schneidet elegant durch fettige Aromen, die klare Frucht unterstreicht das Meeresaromenprofil. Wer einen verlässlichen, gelingenden Begleiter zu Schalentieren und Meeresfrüchten sucht, liegt mit einem frischen Südtiroler Grauburgunder fast immer richtig.

Südtiroler Küche – Schlutzkrapfen, Speck und Almkäse

Der Pinot Grigio ist auch der geborene Begleiter der Südtiroler Küche: zu Schlutzkrapfen mit Spinat-Ricotta-Füllung, zu Speck und Schüttelbrot als Aperitif, zu Kaspressknödeln in Butter oder zu würzigem Almkäse. Ein sur-lie-gereifter DOC-Wein aus dem Unterland verbindet sich mit diesen regionalen Aromen auf eine Art, die kein internationaler Weißwein so unkompliziert leisten kann.

Helles Fleisch, Geflügel, Pasta und Pilzgerichte

Cremigere, holzausgebaute Grauburgunder-Weine aus Südtirol können problemlos mit kräftigeren Gerichten mithalten: Hähnchenbrust in Mandelkruste, Vitello Tonnato, Kalbsmedaillons, Pilzrisotto, Pasta mit Trüffel-Sahnensauce oder gefüllte Pasta-Gerichte – hier zeigt der Pinot Grigio seine opulentere Seite. Je mehr Körper ein Gericht hat, desto mehr Substanz darf der Wein mitbringen.

Spargel und Pinot Grigio – eine klassische Frühlingsverbindung

Passt Pinot Grigio zu Spargel? Absolut – und zwar hervorragend. Ein frischer, edelstahlgereifter DOC-Grauburgunder harmoniert ideal mit weißem und grünem Spargel: Die natürliche Fruchtsäure betont die feine Bitterkeit des Spargels, ohne sie zu überdecken. Für Spargel mit Sauce Hollandaise oder Butter empfiehlt Alfred Finger einen Wein mit etwas mehr Schmelz und cremiger Textur – etwa einen sur-lie-gereiften Mittelklasse-Pinot-Grigio aus dem Unterland.

Serviertemperatur und Gläserwahl für Grauburgunder

  • Frische DOC-Grauburgunder (Edelstahl): ideal bei 8–10 °C, im schlanken, hohen Weißweinglas – damit Frische und Frucht voll zur Geltung kommen
  • Sur-Lie und Premium-DOC-Weine: am besten bei 10–12 °C, im mittelgroßen Weißweinglas – leicht wärmer serviert entfaltet sich die cremige Textur besser
  • Barrique-Riserva und großer Holzfass-Ausbau: am schönsten bei 12–14 °C im tulpenförmigen, leicht bauchigen Weißweinglas – damit sich Mandeln, Honig und Mineralität vollständig öffnen können

Zu kalt serviert, bleibt selbst ein außergewöhnlicher Grauburgunder aus Südtirol verschlossen. Nehmen Sie die Flasche 15–20 Minuten vor dem Einschenken aus dem Kühlschrank – es lohnt sich.


Lagerung und Trinkfenster – wie lange kann man Pinot Grigio aus Südtirol lagern?

Die Frage nach der Grauburgunder Haltbarkeit wird unterschätzt – dabei entscheidet sie wesentlich über das Weinerlebnis. Die Antwort hängt stark von Qualitätsstufe und Ausbaustil ab.

Frische DOC-Weine – jung trinken, Frische genießen

Edelstahlgereifte Pinot Grigio DOC-Weine aus Südtirol sind in der Regel sofort trinkreif und erreichen ihr Optimum in den ersten 1 bis 2 Jahren nach der Ernte. Die Jahrgänge 2024, 2025 und auch 2023 sind jetzt im besten Trinkalter. Eine zu lange Lagerung bringt keinen Vorteil – im Gegenteil: Die Primärfrische, die diesen Weinen ihre Stärke gibt, verblasst mit der Zeit.

Premium-DOC und Sur-Lie-Weine – 3 bis 5 Jahre Potenzial

Cremigere, sur-lie-gereifte Weine wie der Nals & Margreid Hill, der Tramin Unterebner oder Kellerei Kurtatsch-Weine profitieren von 2 bis 3 Jahren Kellerreife und entwickeln im Trinkfenster von 3 bis 5 Jahren ihr volles Potenzial. Lagerbedingungen: 12–14 °C, konstante Luftfeuchtigkeit, dunkel, liegend.

Riserva DOC – Langstreckenläufer mit 8 bis 12 Jahren Potenzial

Große Pinot Grigio Riserva-Weine aus Südtirol – etwa der St. Michael-Eppan Sanct Valentin, der Kurtatsch Penon oder der Nals & Margreid Punggl – können problemlos 8 bis 12 Jahre gelagert werden und entwickeln im Laufe der Zeit tertiäre Aromen: getrocknete Früchte, Nuss, Bienenwachs, feine Mineralik. Diese Weine als Investition in zukünftigen Weingenuss zu kaufen und zu lagern, ist nicht nur legitim – es ist ausdrücklich empfohlen.

Grundregeln für die Lagerung: kühl (12–14 °C), dunkel, liegend, konstante Luftfeuchtigkeit (60–70 %), kein direktes Licht, keine starken Temperaturschwankungen, kein Einfluss von Fremdgerüchen.


Häufige Fragen zum Pinot Grigio aus Südtirol

Was ist der Unterschied zwischen Pinot Grigio und Grauburgunder?

Es handelt sich um dieselbe Rebsorte – die Bezeichnung hängt von der Region und der Sprache ab. Pinot Grigio ist die italienische, Grauburgunder die deutsche Bezeichnung. Im Stil kann es Unterschiede geben: Südtiroler Weine dürfen beide Namen tragen; entscheidend für den Stil ist die Herkunft, der Produzent und der Ausbau.

Sind Pinot Grigio und Grauburgunder das Gleiche?

Ja, botanisch und rechtlich handelt es sich um dieselbe Rebsorte. In Südtirol sind auf dem Etikett beide Bezeichnungen offiziell erlaubt. Der Weinstil kann variieren – von frisch-leicht bis opulent-körperreich.

Was ist der Unterschied zwischen Pinot Grigio und Ruländer?

Ruländer ist eine ältere deutsche Bezeichnung für dieselbe Traube. Historisch war sie mit einem vollmundigeren, teils halbtrockenen Stil verbunden. Heute wird der Begriff kaum noch verwendet; wenn, dann für besonders körperreiche, holzausgebaute Varianten. In Südtirol ist er nicht gebräuchlich.

Welcher ist der beste Pinot Grigio aus Südtirol?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht – denn der „Beste" hängt von Ihrem Geschmack und Anlass ab. Für Kenner und Sammler gelten Weine wie der Sanct Valentin von St. Michael-Eppan, der Punggl von Nals & Margreid, der Penon von Kurtatsch oder der Unterebner von Tramin als Referenzpunkte. Für den Alltag und als Einstieg sind Tramin, Girlan, Kellerei Bozen oder St. Michael-Eppan DOC ausgezeichnete Empfehlungen. Alfred Finger berät Sie gerne persönlich.

Welcher Grauburgunder aus Südtirol ist gut?

Alle Weine im Point4Wine-Sortiment wurden von Alfred Finger persönlich verkostet und für gut befunden. Eine Empfehlung nach Stil: Für Frische und Alltagsgenuss → Girlan, Tramin oder Kurtatsch DOC. Für Substanz und Komplexität → Nals & Margreid Hill oder Punggl. Für das volle Riserva-Erlebnis → St. Michael-Eppan Sanct Valentin oder Tramin Unterebner.

Was kostet ein guter Pinot Grigio aus Südtirol?

Gute Einstiegsweine beginnen im unteren zweistelligen Bereich. Solide Mittelklasse-Qualitäten liegen im mittleren zweistelligen Segment. Riserva-Weine und Einzellagen können auch deutlich darüber hinausgehen – und sind ihren Preis in aller Regel wert. Beim Pinot Grigio Südtirol Preis-Leistungs-Vergleich liegt die Region generell sehr gut: Was andere Regionen für einfachere Qualitäten verlangen, bekommt man im Alto Adige oft in einem deutlich besseren Qualitätssegment.

Unterschied Pinot Grigio und Weißburgunder – was sollte ich wählen?

Beide Rebsorten stammen aus der Burgunderfamilie und haben viele Gemeinsamkeiten. Der Weißburgunder (Pinot Bianco) tendiert zu feiner Eleganz, dezenterer Frucht und einer ausgeprägten mineralischen Struktur – besonders in der Terlaner Auslegung ein Langläufer mit Weltklasse-Potenzial. Der Pinot Grigio ist aromatisch etwas expressiver, fruchtreicher und tendenziell zugänglicher. Wer beide mag, wird in Südtirol doppelt glücklich.

Passt Pinot Grigio zu Spargel?

Ja – ein frischer, edelstahlgereifter DOC-Grauburgunder ist eine der verlässlichsten Spargelbegleitungen überhaupt. Die frische Fruchtsäure harmoniert ideal mit dem Bitterton des Spargels. Bei Sauce Hollandaise oder Butter empfiehlt sich ein Wein mit etwas mehr Schmelz und Cremigkeit.

Welches Weinglas für Grauburgunder?

Für frische DOC-Weine: ein schlankes, hohes Weißweinglas. Für sur-lie-gereifte und Riserva-Weine: ein mittelgroßes bis leicht bauchiges Weißweinglas. Vermeiden Sie sehr breite Burgundergläser für leichte Versionen – die Aromen verflüchtigen sich zu schnell.

Kann man Pinot Grigio aus Südtirol lagern?

Frische DOC-Weine sollten in den ersten 1–2 Jahren getrunken werden. Premium-Weine können 3–5 Jahre reifen, große Riservas bis zu 12 Jahre und länger. Wichtig: kühl, dunkel und liegend lagern, ohne Temperaturschwankungen.


Warum Pinot Grigio aus Südtirol bei Point4Wine kaufen?

Es gibt viele Möglichkeiten, Pinot Grigio aus Südtirol online zu kaufen. Was Point4Wine unterscheidet, ist nicht die Anzahl der Produkte – es ist die Qualität der Auswahl und die Verlässlichkeit dahinter.

  • Persönlich verkostet vom Sommelier: Jeder Wein im Sortiment ist handverlesen von Sommelier Alfred Finger, mit Expertise und Erfahrung seit 1998.
  • Direkter Draht zu den Top-Kellereien des Alto Adige: Durch langjährige persönliche Beziehungen zu Produzenten wie St. Michael-Eppan, Nals & Margreid, Kurtatsch, Tramin und vielen mehr kann Point4Wine gezielt die besten Jahrgänge und Qualitäten auswählen.
  • Exklusive Geheimtipps neben bekannten Namen: Neben dem Pinot Grigio Porer von Lageder, dem Sanct Valentin und dem Penon finden Sie bei Point4Wine auch kleinere, handwerkliche Produzenten wie Köfererhof, Pacherhof oder Garlider – Weine, die Sie in den großen Online-Shops oft vergeblich suchen.
  • 100 % geprüfte Qualität: Jede Flasche wird sorgfältig verpackt und verlässt unser Lager in Deutschland in einwandfreiem Zustand. Bei Bestellungen ab 31,5 kg Versand per Spedition oder in mehreren Paketen.
  • Schnell und sicher – versandkostenfrei ab 120 €: Lieferung in 2–4 Werktagen, innerhalb Deutschlands versandkostenfrei ab 120 € Bestellwert (inkl. MwSt.).
  • Persönliche Beratung für jeden Anlass: Ob Geschenk, Dinner, Business-Event oder einfach für sich selbst – Alfred Finger und sein Team helfen Ihnen, den richtigen Wein zu finden. Schreiben Sie uns.

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